Die Wichtigkeit von einem HLK Vertragspartner

Wissenswertes über die Klimageräte

Klimageräte, bspw. von Eichberger GmbH, sorgen im Büro oder zu Hause an heißen Sommertagen für eine angenehme Abkühlung. Bei Kälte ist damit auch ein Aufheizen des Raumes möglich. Vor dem Kauf eines Klimagerätes sollte man sich überlegen, welche Anforderung dieses erfüllen soll. Dabei stellt sich die zum Beispiel die Frage, wie hoch der Stromverbrauch sein darf. Die erforderliche Leistung des Gerätes hängt von der Raumgröße ab. Man sollte mit 60 bis 100 Watt pro Quadratmeter rechnen. Auch die Lautstärke ist ein Aspekt, den man berücksichtigen sollte. Soll die Klimaanlage mobil sein, damit sie in mehreren Räumen verwendet werden kann?

Funktionsweise

Klimageräte saugen die warme Raumluft an und kühlen diese mit Hilfe eines Kühlmittels herunter. Sie bestehen aus vier Komponenten: Dem Verdichter, dem Verflüssiger, dem Expansionsventil und dem Verdampfer. Das Kühlmittel zirkuliert in einem Kreislauf. Die Wärme der Raumluft wird dabei aufgenommen und nach draußen geleitet. Dafür wird das Kältemittel im gasförmigen Zustand im Verdichter angesaugt und komprimiert. Anschließend wird es in den Verflüssiger gepresst und mit Hilfe der zugeführten kalten Außenluft heruntergekühlt. Die Wärme wird an die kalte Außenluft abgegeben und das Kältemittel fängt an zu kondensieren. Es wird über das Expansionsventil an den Verdampfer weitergeleitet. Dort wird es verdampft. Dafür wird die warme Raumluft mit einem Ventilator angesaugt und durch den Verdampfer geleitet.

Varianten und Bauweisen von Klimaanlagen

Es gibt zwei Varianten von Klimageräten: Monoblock- und Split-Geräte. Ein Monoblockgerät verfügt über einen Abluftschlauch. Dieser leitet die Luft aus dem geöffneten Fenster nach draußen. Durch das geöffnete Fenster kann allerdings wieder warme Luft von draußen hereinströmen, sodass der Raum permanent aufgeheizt und wieder abgekühlt wird. Die Stromversorgung erfolgt einfach über die Steckdose. Kühlfläche und Wärmeableitung befinden sich im selben Gerät. Auf Rollen lässt sich die Klimaanlage in jeden Raum schieben und ist daher sehr flexibel einsetzbar.
Split-Geräte verfügen über ein Außenteil. Innengerät und Außengerät sind über eine Kühlmittelleitung miteinander verbunden. In dem relativ dünnen Schlauch befinden sich die elektrischen Leitungen und die Leitung für das Kühlmittel. Der Kompressor befindet sich außen. Das hat den Vorteil, dass kein Lärm im Innenraum durch den Betrieb der Anlage entsteht und dass die Fenster geschlossen werden können. Der Stromverbrauch ist geringer als bei Split-Geräten. Diese sind jedoch fest installiert und müssen durch einen Fachmann installiert werden. Die Anschaffungskosten sind höher als bei Monoblock-Geräten. Wenn man keinen Balkon oder eine Terrasse hat, stellt sich die Frage, wo das Außengerät installiert werden kann.

Fazit
Klimaanlagen sorgen für eine angenehme Abkühlung, wenn die Zimmertemperaturen im Sommer eine gewisse Grenze überschreiten. So bleibt die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit auch bei hohen Temperaturen erhalten.